ASA News 2021 

 Alles dreht sich um Safari!

Sozial gerecht und ökologisch bewusst Reisen in Afrika – geht das? Ganz klar ja, sagen die ASA Afrika Experten und geben in diesem Newsletter zahlreiche Beispiele wie! 

Zum einen gilt es, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass der Tourismus einen großen Einfluss auf die Ökologie, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft der Reiseländer hat. Wichtig ist uns daher vor allem auch die Einbindung der Menschen vor Ort und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie der Respekt vor Natur und Kultur. Traditionen und Kulturen der Reiseländer zu respektieren und rücksichtsvoll mit den natürlichen Ressourcen umzugehen, sorgt für ein nachhaltiges und verantwortungsbewusstes Reisen.

Teil 3: Verantwortungsbewusst reisen in Afrika - Expertentipps

Das Reisen wird häufig aufgrund seiner negativen Auswirkungen auf die Umwelt kritisiert. Bei Reisenden selbst überwiegen meist nur die positiven Seiten, die ganz individuell mit Reisen und Urlaub in Verbindung gebracht werden: endlich mal entspannen, sich verwöhnen lassen und viel Neues entdecken. Über die negativen Folgen sind sich viele Touristen gar nicht bewusst. Umwelt- und Luftverschmutzung, ein hoher Ressourcenverbrauch sowie ein erhöhter Wasserverbrauch sind nur wenige Beispiele dafür. Was viele allerdings nicht wissen – es gibt Einiges, auf das man achten kann, um seine Reise umweltfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten. Um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, wie man bei seinen eigenen Reisen auf Nachhaltigkeit achten kann, möchten wir Sie auf ein paar Dinge aufmerksam machen.

Suchen Sie einen Reiseveranstalter, der Wert auf Nachhaltigkeit legt!

Wählen Sie Ihre Unterkunft ganz bewusst aus!!

Leisten Sie Ihren eigenen Beitrag zur Nachhaltigkeit

Sie können als Reisender durch Ihr bewusstes Handeln auch selbst einen sehr großen Beitrag zur Nachhaltigkeit in Ihrem Reiseland leisten.

Strom

Sparen Sie Strom und nutzen Sie das Licht oder andere elektronische Geräte nur, wenn es wirklich notwendig ist.

Einwegplastik

Versuchen Sie Einwegplastik zu vermeiden. In Ruanda, Tansania und Kenia ist Einwegplastik bereits verboten worden. Aber auch in vielen anderen afrikanischen Ländern wurden die Plastikgesetze verschärft.

Wasser


Gehen Sie sparsam mit Wasser um. In vielen afrikanischen Ländern herrscht Wassermangel. Bei etwas kürzeren Duschzeiten könnten Sie bereits einen großen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.

Umweltfreundliche Aktivitäten


Wählen Sie umweltfreundliche Safariaktivitäten, wie beispielsweise Mokoro-/Kanufahrten oder auch geführte Walking Safaris. Auch Pirschfahrten mit einem elektrisch betriebenen Safarifahrzeug sind möglich.


Weitere Informationen und Buchung über Abendsonne Afrika,

info@abendsonneafrika.de, Tel. +49-(0)7343-92998-0


Nachhaltig auf Safari – mit der Natur und den Menschen im Reinen


Die Wolwedans Collection, in Namibias größtem privaten Naturschutzgebiet NamibRand, orientiert deren gesamte touristische Wertschöpfungskette ausschließlich am Wohl und Wehe der genutzten Natur und der Menschen. Was sich für den Gast zunächst unspektakulär genießen lässt – nie ‚gehörte‘ Stille, wohltuende Einsamkeit, ein zauberhaftes Spiel von Licht und Farben – das sind dem Lebensraum Wüste und der modernen Zivilisation mutig abgetrotzte Refugien.
Auf Wolwedans leben die Gäste Nachhaltigkeit, sobald sie an der Basis im Wolwedans Village eingecheckt haben. Hier bleiben Fahr- oder Flugzeug stehen, ab sofort unterwirft sich der Neophyt bereitwillig den Naturgesetzen von NamibRand. Keinen Meter wird der verantwortliche Wolwedans-Guide in den nächsten Tagen von der vorgegebenen Spur abweichen, sei es mit dem Geländewagen, dem wüstentauglichen E-Bike, hoch zu Ross oder zu Fuß. Was der Besucher bewundert, es will geschützt und bewahrt sein. 

Mit der Gemüsefarm Oshivelu trägt das Privatreservat Onguma maßgeblich zur Gemüse- und Salatversorgung Namibias bei. 

Am Rand der Etoscha-Pfanne  liegt das Privatreservat Onguma. Wer hier in einer der fünf Unterkünfte eincheckt – das mondäne Onguma The Fort; das familienfreundliche Onguma Bush Camp; das edle Onguma Tented Camp; das rustikale Onguma Tree Top oder die Etosha Aoba Lodge – der ahnt nicht, dass die von hier aus unternommenen Safaris im Reservat oder auch im Etosha Nationalpark maßgeblich dazu beitragen, die Versorgung der namibischen Bevölkerung mit Salat und Gemüse zu sichern.  Doch tatsächlich. Was einst als Farmbetrieb für die Eigenversorgung der Gäste und Angestellten begann, sorgt nach wenigen Jahren für den ausreichenden Vitaminhaushalt ganz Namibias

Weitergehende Informationen über Wolwedans Collection und Onguma Privatreservat
durch Sabela Africa:
Hella Göbel, hella@sabela-africa.com;
und auf www.Onguma.com

African Bush Camps Foundation:
72 Gemeindeprojekten im südlichen Afrika

African Bush Camps und Lodges in Botswana, Zimbabwe und Zambia ist nicht nur eine Safari-Unternehmen, sondern führt unter der African Bush Camps Foundation auch eine gemeinnützige Stiftung. 
Im Jahr 2006 eröffnete CEO Beks Ndlovu das erste seiner African Bush Camp, das heutige Somalisa Camp, im Hwange Nationalpark in Zimbabwe. Im selben Jahr gründete Beks zusammen mit seiner Frau Sophia die African Bush Camps Foundation und erfüllte sich damit einen Lebenstraum, nämlich die Lebensumstände und Chancen der ländlichen Bevölkerung, welche in gefährdeten Wildgebieten leben, signifikant zu verbessern.
Die Stiftung arbeitet hauptsächlich mit den Gemeinden, die in und um die Wildschutzgebiete leben, in denen African Bush Camps tätig ist. Die Mission der Stiftung ist es, mit den Gemeinden zusammenzuarbeiten, um ihre Lebensqualität zu verbessern und einen langfristigen Erfolg zu erreichen, indem ein Fokus auf Bildung, Naturschutz und die soziale Stärkung gelegt wird. 
Für jede Übernachtung in einem ihrer African Bush Camps werden 10 USD an die African Bush Camps Foundation gespendet werden. Diese Gelder werden zur Deckung der Verwaltungskosten verwendet, so dass die Stiftung sicherstellen kann, dass jede einzelne Spende zu 100 % direkt in das Projekt fließt, für das sie bestimmt ist.
Seit ihrer Gründung hat die Stiftung 72 Gemeindeprojekte in Botswana, Zimbabwe und Zambia unterstützt; viele dieser Projekte können auf einer Safari mit African Bush Camps besucht werden.

Weitere Informationen über Alexandra Nägeli, alexandra@moya-africa.com, www.moya-africa.comoder direkt über www.africanbushcamps.comwww.africanbushcampsfoundation.org

Namibias Communal Conservancies: eine Erfolgsgeschichte

Namibia ist ein Vorbild im Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Als erster Staat weltweit hat Namibia den Naturschutz  in seiner Verfassung verankert. Seit der Unabhängigkeit 1990 wird das Ziel verfolgt, Naturschutz und ländliche Entwicklung miteinander zu vereinbaren. Eine zentrale Bedeutung hat das Community Based Natural Resource Management (CBNRM), das 1996 vom namibischen Staat ins Leben gerufen wurde. Das CBNRM-Programm basiert auf der Übertragung von Nutzungsrechten an natürlichen Ressourcen auf die ländliche Bevölkerung. Voraussetzung ist, dass sich diese als Gemeinden in „Communal Conservancies“ (kommunalen Schutzgebieten) organisieren.
Aber auch der private Sektor ist zu einem starken Partner im Nachhaltigkeitskonzept des Landes geworden. Ein erfolgreiches Beispiel in diesem Bereich ist Wilderness Safaris, die zahlreiche Camps und die unterschiedlichsten Safaris anbieten.  Wilderness Safari leistet seinen Beitrag zum nachhaltigen Tourismus und nimmt die Erhaltung der Natur sehr ernst.  Für sein erfolgreiches Engagement hat Wilderness Safaris zahlreiche Auszeichnungen erhalten.

Weitere Informationen unter: https://wilderness-safaris.com

Die Natural Selection Gruppe: Umweltfreundlicher und nachhaltiger Safari-Tourism

Natural Selection ist eine Gruppe von eigentümergeführten Camps und Lodges in Namibia, welcher den Fokus auf umweltfreundlichen und nachhaltigen Safari-Tourismus in einzigartiger Natur hat. Ziel ist sowohl die Erhaltung und die Ausweitung von Schutzgebieten für wildlebende Tiere durch die Entwicklung der besten Ökotourismus-Projekte im gesamten südlichen Afrika zu unterstützen, wie auch die lokale Bevölkerung zu involvieren und Arbeitsplätze in diesen Projekten zu schaffen. 1,5% des Brutto-Umsatzes von Natural Selection fließen dabei direkt in Naturschutzprojekte vor Ort.
 
Weitere Informationen unter: https://naturalselection.travel/purpose/ und  https://naturalselection.travel/conservation/desert-dwelling-giraffe-conservation-in-northwest-namibia/

Nachhaltigkeit und soziales Engagement wird bei den Severin Lodges seit jeher großgeschrieben

Das Team von Severin Travel verbindet besonders eins – die große Leidenschaft zu Afrika. Nicht nur im Hinblick auf das Land, sondern besonders auf die Natur und die liebenswerten Menschen vor Ort. Um genau dies zu fördern, arbeitet Severin Travel stetig und mit Begeisterung daran, das Nachhaltigkeits-programm auf dem besten Stand zu halten. Denn genau das zeichnet Severin Travel aus.

Im Jahr 1991 wurde die eigene biologische Kläranlage in der Severin Sea Lodge in Betrieb genommen und war somit die erste an der kenianischen Küste, denn in einem wasserarmen Land wie Kenia ist die ein wichtiger Aspekt, um Nachhaltigkeit zu erzeugen. Für den Hotelbetrieb der Severin Sea Lodge ist es notwendig täglich über 80.000 bis 100.000 Liter Frischwasser zu verfügen. Deshalb hat das Hotel in eine eigene Meerwasserentsalzungsanlage mit einer Kapazität von 15.000 Liter pro Stunde investiert.

Auch das Severin Safari Camp folgt den Grundsätzen des Ökotourismus und hat ein eigenes Programm entwickelt, welches das fragile Ökosystem des Parks zu schützt und zur Umweltfreundlichkeit beiträgt. Frisches Wasser erhält das Camp über eine eigene Rohrleitung direkt aus den nahen Wasserquellen der Mzima Springs. Warmes Wasser produzieren wir mit Sonnenkollektoren und Wärmetauschern der Stromgeneratoren. Das Severin Safari Camp verfügt als erstes Camp in Kenia über eine biologische Kläranlage, mit der das gesamte Abwasser aus den Zelten und der Küche gereinigt wird.

Entdecken Sie Land und Leute und
machen Sie sich Ihr ganz eigenes Bild vom wunderschönen Kenia – mit
Severin Travel Afrika, Kontakt: +49 (0) 2933 - 90 99 600 africa@severin-travel.de

Mashatu Wildreservat zählt auf das "Ökotourismus-Dreieck"

Die Maxime von Mashatu war schon immer, dass Naturschutz in Afrika nur durch das "Ökotourismus-Dreieck" nachhaltig sein kann:
die Hüter der Schutzgebiete; 
die Gemeinden, deren Lebensunterhalt vom Naturschutz abhängt;
und die Touristen, die durch ihren Besuch den Schutz und die Beschäftigungsaussichten finanzieren.

Mit nur 23 Regentagen pro Jahr genießt Mashatu endlosen Sonnenschein und während der Covid19-Sperrung 2020 wurden das Mashatu Tent Camp und die brandneuen Mashatu Euphorbia Villas vollständig solarbetrieben.  

Der Mashatu Conservation Trust wird von den Gästen während ihres Aufenthaltes auf Mashatu finanziert und stellt sicher, dass das Anti-Wilderei-Team unterstützt wird, ebenso wie Projekte zur Verbesserung der Gemeinschaft und Forschungsprojekte.

In Mashatu wird die Wäsche an der Luft getrocknet, es werden keine Tiere innerhalb des Reservats für den menschlichen Verzehr getötet und Brennholz wird von Holzlieferanten gekauft.
Mashatu recycelt seit 10 Jahren Glas, Plastik, Papier und Dosen.

Und schließlich war Mashatu schon immer eine Abenteuerdestination, in der Reiten, Wandern, Radfahren und Besuche der unterirdischen Verstecke nur minimale Auswirkungen auf das Land haben, während gleichzeitig  ein unvergleichliches Safari-Erlebnis für die Gäste sichergestellt wird.


Weitere Informationen und Kontakt über Michaela Soule Marketing,
afrika@michela-soule-marketing.de
oder +49 151 70108888

Diamir Erlebnisreisen: Die Zusammenarbeit mit unseren einheimischen Partnern ist uns wichtig!

DIAMIR engagiert sich seit Jahren im Rahmen seiner Nachhaltigkeitspolitik bewusst in den Bereichen Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaftlichkeit und setzt im sozialen Bereich seit der Unternehmensgründung auf eine enge Zusammenarbeit mit den ortsansässigen Agenturen und deren Mitarbeitern.

DIAMIR Erlebnisreisen unterstützt unter anderem die Grow Africa Foundation, die zum Ziel hat, positiv und nachhaltig auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft in den Reiseländern einzuwirken.Um die Identität der San mit ihrer Kultur und ihrer Tradition zu bewahren, versucht die OMBILI-Stiftung, das Volk der San - eine der ältesten Volksgruppen der Menschheit - behutsam an die Grundlagen eines sesshaften Lebens und die Kinder an Bildung heranzuführen. Mit DIAMIR Erlebnisreisen können Sie dieses Projekt in der Nähe von Tsumeb in Namibia besuchen.

Das Projekt "Rhino Awareness" setzt sich für die Erhaltung der vom Aussterben bedrohten Nashörner im Herzen Kenias ein. Mit verschiedenen Maßnahmen macht die Initiativ auf die Gefährdung der Nashörner durch Wilderer aufmerksam. DIAMIR bietet Safarireisen in die Region an und spendet einen Teil der Einnahmen an das Projekt.

Aquila Private Game Reserve in Südafrika gewinnt 2020 globalen Nachhaltigkeitspreis

Das Aquila Private Game Reserve liegt nur zwei Autostunden von Kapstadt entfernt und bietet ein hervorragendes Safarierlebnis inmitten einer herrlichen Berglandschaft. Das Reservat ist die Heimat der Big5 und bietet morgens und nachmittags Pirschfahrten in offenen Safarifahrzeugen. Gäste, die zwei Nächte oder länger bleiben, erhalten kostenlosen Zugang zum Aquila-Spa, dass über einen beheizten Innenpool, eine Sauna, ein Dampfbad und 12 Behandlungsräume verfügt.
Searl Derman, Eigentümer des Aquila Private Game Reserve, ist stolz darauf, 2020 mit dem weltweit renommiertesten internationalen Preis für nachhaltigen Tourismus ausgezeichnet worden zu sein: Den Skål International Sustainable Tourism Award for a Major Tourist Attraction.


Investition in die Zukunft - Legacy Hotels und Resorts


Legacy Hotels und Resorts ist stolz darauf, den Meilenstein von über R1 Million Rand an Spendengeldern erreicht zu haben. In Zusammenarbeit mit dem Pilanesberg Wildlife Trust und Nutriwell hat Legacy mehr als 500.000 Mahlzeiten an Bedürftige in den lokalen Gemeinden verteilt. Dieses Projekt ist Teil des ehrgeizigen Ziels, in den nächsten 2 Jahren über 10 Millionen Kinder zu ernähren.

Weitere Informationen und Kontakt über
International Travel Partner,
Afrika@i-t-p.net oder +49 (0)208 - 444 54 24

Imvelo Safari Lodges in Simbabwe - Vorreiter nachhaltiger Safaris

Imvelo Safari Lodges betreibt 4 Camps und hat die Philosophie, die Gäste mit erlebnisorientierten Aktivitäten aus dem Fahrzeug zu holen, um Afrika auf eine intimere, die Sinne ansprechende und einzigartige Art und Weise zu erleben. Hier, ein Beispiel.
Die Camps befinden sich auf Gemeindeland, was den lokalen Gemeinden Pachteinnahmen einbringt. Imvelo hat in Hwange Projekte für die Erhaltung der Wasserversorgung für die Wildtiere im Park sowie für die Menschen, die entlang der Parkgrenzen leben.
Es wurden 138 Millionen Liter Wasser über 16 Wildtierpumpen gepumpt um die Wasserversorgung während der Trockenzeit zu ermöglichen. Über 100 Bohrlöcher in den Gemeinden entlang der Grenze zum Hwange-Nationalpark wurden instandgehalten und in Dörfern, die seit 3, 5 oder 10 Jahren kein Wasser hatten, neue Bohrlöcher gebohrt.  Dieses ist nur eines der Projekte, auf die Imvelo mit Recht stolz ist.

Weitere Informationen und Kontakt über
International Travel Partner,
Afrika@i-t-p.net oder +49 (0)208 - 444 54 24

Nachhaltige Safari in Victoria Falls
mit Africa Albida Tourism

Wenn Sie bei Ihrer nächsten Afrika-Safari in der Victoria Falls Safari Lodge, dem Victoria Falls Safari Club, den Victoria Falls Safari Suites oder den Lokuthula Lodges in Simbabwe übernachten, unterstützen Sie damit sowohl den Schutz der Wildtiere als auch viele unglaubliche Umweltprojekte.  Africa Albida Tourism hat als Betreiber der Unterkünfte in Simbabwe seit 1999 zusammen mit dem lokalen Naturschützer Charles Brightman die Victoria Falls Anti-Poaching Unit gegründet und unterstützt diese Initiative seither.

Seit der Gründung vor über 25 Jahren ist Africa Albida bestrebt, sicherzustellen, dass die Auswirkungen des Tourismus auf die Umwelt und die Menschen vor Ort positiv sind. Der Bau der Victoria Falls Safari Lodge war das erste Projekt in Simbabwe, bei dem ein Umweltarchitekt eingesetzt wurde, und die Lodge erhielt im Jahr 2000 den angesehenen internationalen Green Globe Distinction Award für herausragende Umweltleistungen beim Bau und wurde von der internationalen Organisation "Green Tourism" mit dem Silver Award ausgezeichnet. 2018 rief Africa Albida die Initiative Victoria Falls Recycling ins Leben, die Plastik, Papier, Glas und Getränkedosen sowohl recycelt als auch upcycelt, wodurch die Abfallmenge reduziert und gleichzeitig Arbeitsplätze geschaffen werden. Am National Tree Planting Day werden von den Africa Albida Mitarbeitern jedes Jahr neue Bäume auf den Grundstücken angepflanzt.

Weitere Informationen und Kontakt über Michaela Soule Marketing,
afrika@michela-soule-marketing.de oder +49 151 70108888Aquila gewinnt

Glen Avon Lodge – Vorreiter eines sozialverträglichen
und ökologischen Tourismus

Seit mehr als 20 Jahren bietet das stilvolle 5-Sterne-Boutique-Hotel Glen Avon Lodge im vornehmen Kapstädter Vorort Constantia luxuriöse Zimmer und eine exzellente Küche. Smart, klein und ruhig gelegen wendet es sich an Gäste, die Kapstadt und seine wunderschöne Umgebung entspannt entdecken wollen, ohne sich der Hektik der Großstadt auszusetzen.
Seit Anbeginn ist sich die Eigentümerfamilie ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst. Menschen stehen im Mittelpunkt des Unternehmens, und der exzellente Service kommt von der wichtigsten Ressource – den eigenen Mitarbeitern. 

Durch eine Vielzahl von Maßnahmen trägt die Glen Avon Lodge dazu bei, die Umwelt für zukünftige Generationen zu erhalten – beginnend damit, dass Lebensmittel und Kosmetikartikel so weit wie möglich aus lokaler Produktion bezogen werden, dass Brauchwasser zur Bewässerung der Gärten dient, bis hin zur eigenen Wurmfarm, die aus Küchenabfällen hochwertigen biologischen Dünger für den eigenen Gemüsegarten produziert.

Wenn Sie ein Exemplar der Grundsätze einer sozialverantwortlichen
Unternehmenspolitik der Glen Avon Lodge zugesandt bekommen möchten,
wenden Sie sich bitte an beate@bhr-tourism.de oder hans@glenavon.co.za

Shamwari Private Game Reserve – Juwel des östlichen Kaps

Shamwari der Inbegriff für private Wildreservate und Heimat der begehrten Big 5 erstreckt sich 70km (von Norden nach Süden) über eine weitläufige, malariafreie Landschaft, bietet preisgekrönte Naturerlebnisse und ist eine der größten privaten Naturschutzinitiativen im südlichen Afrika.
Shamwari ist der Ort, an dem sich die Gäste im Einklang mit der Natur befinden, auch wenn es nur flüchtige Momente sind, in denen sich Wildtiere unter der Sonne Afrikas in der Landschaft bewegen. Shamwari umfasst sechs Lodges und ein Explorer Camp; jede Einheit ist für sich einzigartig, hat ihren eigenen Charakter und wurde im Einklang mit der Umgebung gestaltet. Hier erleben die Gäste die Natur in höchstem Komfort, getreu dem Slogan: Conserving a Vanishing Way of Life!

Das Shamwari Rehabilitations Center hat ein Höchstengagiertes Wildschutz-Team mit qualifizierten Tierärzten, Naturschützern und Ökologen. Es ist eines der Besten im südlichen Afrika und ist amtlich zugelassen, tierärztliche Versorgung für junge, ausgesetzte, verwaiste oder verwundete Wildtiere anzubieten. Während der Genesungsphase befinden sich die „Patienten“ in speziell gebauten Bomas. Sobald die Tiere gesund sind, werden sie wieder in der Wildnis freigelassen.


Weitere Informationen und Kontakt über International Travel Partner,
Afrika@i-t-p.net oder +49 (0)208 - 444 54 24

Mit WIGWAM-Tours in die KA-ZA-Region

Die KAvango-ZAmbezi Transfrontier Conservation Area ist mit einer Fläche von ca. 520.000 km2 das größte zusammenhängende Naturschutzgebiet der Erde. Die Länder Angola, Botswana, Namibia, Zambia und Zimbabwe wollen in dem Zusammenschluss von 36 Nationalparks, Naturschutzgebieten und Reservaten die nachhaltige Entwicklung des Tourismus, der Wirtschaft und den Erhalt der Biodiversität fördern. Bei der Privatreise KA-ZA Lodge Safari erleben die Gäste ganz besondere natürliche und kulturelle Erbe der KA-ZA Region:

  • Viktoria Fälle: UNESCO Welterbe-Stätte und eines der sieben Weltwunder.
  • Okavango Delta: Der Okavango-Fluss entspringt in Angola, fächert sich im Okavango Delta in Botswana auf und bedeckt dort, je nach Wasserstand, bis zu 12.000 km2.
  • Tsodilo Hills: Die größte Anzahl an Felszeichnungen weltweit mit 4.500 Einzelmotiven


 Infos und Beratung: WIGWAM Naturreisen & Expeditionen,
Tel: 08379 - 920 60 http://www.wigwam-tours.de