Safariabenteuer trotz Corona? Wir denken ja!

Individuelle Reisen, kleine Gruppen und dünn besiedelte Regionen sprechen für 
einen Urlaub in den Safari-Destinationen Afrikas. 

Alle Länder im südlichen und östlichen Afrika haben, als die Infektionszahlen im März in Europa angestiegen sind, sehr schnell umfangreiche Protokolle erstellt, um eine solche Ausbreitung zu verhindern. Grenzen wurden geschlossen, strikte Ausgehverbote verhängt, Tests durchgeführt. So sind bisher die Infektionszahlen überwiegend gering und auf die größeren Städte beschränkt.

Die wirtschaftliche Lage aufgrund des Lockdowns ist in Afrika wesentlich einschneidender als bei uns; denn es gibt keine vergleichbare finanzielle Unterstützung seitens der Regierungen. Darunter leiden die Menschen und auch für die Natur droht Gefahr. Bleiben Camps und Lodges leer, leiden zuerst die umliegenden Dorfgemeinschaften und Wildschutzgebiete. Tansania hat sehr mutig die Grenzen für den Tourismus frühzeitig wieder geöffnet. Mittlerweile sind auch Einreisen nach Kenia, Ruanda oder auf die Inseln la Réunion und Seychellen möglich. Namibia plant eine stufenweise Öffnung für den internationalen Tourismus voraussichtlich ab dem 17. September 2020. Hier warten die deutschen Safari-Anbieter dringend auf eine Aufhebung der Reisewarnung seitens des Auswärtigen Amtes.