Der internationale Flugverkehr mit Tansania läuft seit Juni 2020 allmählich wieder an. Alle Reisenden, deren Fluggesellschaft oder Abflugland ein negatives COVID-19-Testergebnis als Bedingung für den Reiseantritt verlangen, müssen dieses auch bei Einreise in Tansania vorweisen. Reisende aus anderen Ländern, die COVID-19-Symptome aufweisen, werden einer erweiterten Untersuchung und ggf. einem PCR-Test unterzogen. Eine Quarantäne-Pflicht besteht nicht mehr.

Tanganyika Expeditions

Hier können Sie das ursprüngliche Afrika hautnah erleben!


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"Wir bewerten Tansania als sicheres Reiseland. Wir verfolgen ständig die aktuellen Entwicklungen und haben die letzten Monate genutzt, um unser Team intensiv zu schulen und unsere Abläufe an die neuen Erfordernisse anzupassen. Persönlich bin ich der Meinung, dass man unsere Naturparks zurzeit in einer Ursprünglichkeit erleben kann, wie es in diesem Jahrhundert wahrscheinlich kein zweites Mal möglich sein wird.“ Henning Schmidt, Tansania Experience

 „Eine leichte Brise weht über die Ebene, tausende Gnus und Zebras folgen ihrem Ruf zum Mara River, die Sonne lässt sich glutrot nieder am weiten afrikanischen Horizont. Wir sind dabei, mittedrin und genießen diesen kraftvollen Anblick in unserem Safarifahrzeug…. Tansania ist derzeit so prall und üppig - nur selten habe ich eine Safari so entspannt und erlebnisreich empfunden, wie in diesem Juli 2020. Die Guides und Teams in den Camps und Lodges sind vorbereitet und halten alles bereit, was für eine sorgenfreie und atemberaubende Safari gebraucht wird. Die Weite Afrikas beschert Glücksgefühle und lässt einen abtauchen in die Dinge, die das Leben wieder leuchten lassen. Ich empfehle jedem Safariliebhaber und allen, die sich nach Grenzenlosigkeit oder Weitsicht sehnen Tansania in diesem Jahr zu besuchen. Das Land ist bereit - Karibu Tansania.“ Muriel Sadek, Tanganyika Expeditions

Lesen Sie hier die Erfahrungsberichte unserer ASA-Afrika-Experten 

Eine fantastische Tansania Reise 

in Zeiten von Covid-19 

Verfasst von: Muriel Sadek, Tanganyika Expeditions

Schon beim Abflug am 15. Juli ist vieles anders - in dem nahezu ausgestorbenen Abflugbereich in Frankfurt sind nur wenige Geschäfte geöffnet – es ist fast schon gespenstisch ruhig. Der Flug mit Ethiopian Airlines startet pünktlich, die Crew und Passagiere tragen vorschriftsmäßig ihre Masken und da sich nur 50 Passagiere an Bord des A350 befinden gibt es für jeden Gast genügend Platz. Zum Essen wird die Maske abgenommen.

Die Sicherheitskontrolle bzw. Transfer Abfertigung in Addis Abeba verläuft schleppend aber die Übergangszeit von 4 Stunden lässt keine Hektik aufkommen. In Addis Abeba und auf dem Weiterflug halten sich ebenfalls alle Gäste und Personal an die Maskenpflicht. 
Derzeit werden zum Großteil die Flüge nach Arusha mit den Sansibar Flügen zusammengelegt, je nach Auslastung der Maschinen. 
 

Bei der Einreise in Arusha erwarten uns keine langen Schlangen vor den Schaltern.
Markierungen vor dem Flughafengebäude sorgen für den nötigen Abstand und die Hände desinfiziert man sich an aufgestellten Spendern. Zur Gesundheitskontrolle reiht man sich in die erste Schlange (hier muss man selbst auf den nötigen Abstand achten) ein und die hier gemessene Temperatur (Stirnthermometer) wird in das Gesundheitsformular eingetragen, welches wir im Flugzeug erhalten haben und in Ruhe ausfüllen konnten. Die Temperatur von maximal 36,8 Grad berechtigt zur Einreise. Von hier geht es zur Visaerteilung. Es wird ein Foto (ohne Maske) gemacht sowie Fingerabdrücke genommen und am 3. Schalter bezahlt man in US Dollar in bar. Daraufhin gibt es einen Stempel in den Pass. Das Gepäck steht schon bereit, bei Verlassen des Ankunft-Bereichs wird es erneut durchleuchtet und draußen erwarten den Gast Guide und Fahrer.
 
Fazit Anreise: Der gesamte Prozess dauert derzeit bis zu einer Stunde – ich bin aber sicher, dass sich der ganze Ablauf einspielt und die Einreise dann weniger zeitintensiv sein wird.

Meinen negativen Covid-19 Test musste ich nicht vorweisen. 

Bis zur Visaerteilung ist das Einreise-Prozedere nun anders als vor der Pandemie, danach bis auf das Tragen der Masken und Abstand halten, alles so wie früher.

 

Beim Meet & Greet der Guides und dem Transfer bin ich erstaunt und sehr zufrieden mit dem Check-In Prozedere und den Hygienemaßnahmen. 

Gleich zu Beginn erhalten wir ein Briefing von unserem Guide. In allen Safarifahrzeugen sind Halterungen mit Desinfektionsmitteln (Gel) installiert und er weist darauf hin, dass wir bei jedem Einsteigen die Hände desinfizieren sollen.

Das Gel steht jedem Gast jederzeit zur Verfügung. Das gibt mir das Gefühl, dass die Maßnahmen hier sehr ernst genommen werden. Auch beim Check-In in der ersten Lodge wird uns gleich am Eingang ein Spender zur Desinfektion der Hände entgegengehalten und das Team trägt vorschriftsmäßig Masken.
 

Die Mahlzeiten während unseres Aufenthalts werden in der Lodge/ Camp immer zusammen mit der Reisegruppe eingenommen. Andere Gäste sitzen ebenfalls zusammen. Die Tische sind pro Gruppe gedeckt. Da die Lodges nicht viele Gäste beherbergen ist der Sicherheitsabstand immer gewährleistet. Das „kalte“ Frühstück wird als Buffet gerichtet. Warme Speisen werden separat bestellt. Mittagessen wird entweder in einer Lodge eingenommen oder als Picknick in den Parks. Aufgrund der Hygienevorschriften gibt es das Abendessen NICHT als Buffet, sondern ausschließlich als Menue. Hier werden die Kundenwünsche (Intoleranzen, Veganer, Vegetarier etc.) berücksichtigt. Tipp: Es ist immer gut beim Check-In noch einmal auf seine Wünsche hinzuweisen.

 

Fazit Hygiene Maßnahmen: Um es gleich vorweg zu nehmen – in allen Camps und Lodges erwartet uns ein ähnliches Prozedere, teilweise sind die Mitarbeiter noch etwas unsicher, da wir zu den ersten und wenigen Gästen zählen – ich bin jedoch überzeugt, dass sich der Ablauf bis heute schon eingespielt hat.
 
Während der Reise ist es schön zu beobachten, dass in Arusha und in den Dörfern der Alltag seinen gewohnten Lauf nimmt. Was jedoch auffällt – in den öffentlichen Bereichen werden keine Masken getragen. Weder auf den Märkten, mit emsigen Treiben, noch in den Restaurants, Werkstätten und kleinen Läden. Die Kinder sind in der Schule, wo sie den versäumten Stoff nachholen und viele Schulen haben bis Jahresende den Samstags-Unterricht verpflichtend eingeführt. Dies geschieht insbesondere in den Regionen außerhalb der Städte, auf dem Land, wo kein Hausunterricht während der Schließungen durchgeführt werden konnte.


Der Tourismus beschränkt sich derzeit größtenteils auf nationale Besucher, viele Hotels haben noch nicht wieder geöffnet. Viele Guides und Fahrer sind in Kurzarbeit, viele wurden leider auch entlassen.
 
Die Safaris in Tansania sind atemberaubend – allen Safaribegeisterten eröffnet sich eine pralle Tierwelt in den Parks und aufgrund starker Regenfälle ist die Natur auch jetzt in den Wintermonaten sehr üppig. Die Guides sind auf der Pirschfahrt aufgrund der wenigen Gäste derzeit auf sich allein gestellt. Nur selten werden die sogenannten Sightings auf den Pirschfahrten per Radio kommuniziert, da sich nur wenig Fahrzeuge in den Parks befinden. So kann es teilweise etwas länger dauern bis Löwen, Geparden oder Leoparden gefunden werden. Aber die flinken Schakale, Geier und Hyänen in der Steppe verraten, wo es etwas zu sehen gibt. In der Serengeti bewegen sich derzeit Massen an Gnus und Zebras Richtung Mara Fluss. Elefantenherden wandern ungestört durch die Ebenen und es ist ein befreites Gefühl sich in der Weite dieser herrlichen Wildnis aufhalten zu können.
Im Ngorongoro Krater haben starke Regenfälle einige Straßen unpassierbar gemacht und es werden derzeit neue Wege aufbereitet. An den Toren (Gates) der Nationalparks herrscht derzeit eine gähnende Leere, die Formalitäten sind schnell erledigt und an den ausgewiesenen Picknick-Bereichen in den Parks ist man fast immer allein. Hier wird man sich wieder über die Auswirkungen der Reisebeschränkungen bewusst.
                                                               
Fazit meiner Reise: Die Tierwelt, Kultur und Natur Tansanias empfinde ich beeindruckender als jemals zuvor. Nach den Einschränkungen, die wir in den letzten Monaten erfahren haben, erlebe ich diese Reise als einen gelebten Traum, immer wieder überwältigend und stets berührend. 

Ein Land auf der Suche nach Touristen

Verfasst von:  Thomas Becker, Moshi/Tansania
Mehr Informationen auf www.tansania-aktuell.de

Joseph Makundi versteht die Welt nicht mehr. „Aber ihr seid doch auch hier. Seid nicht krank, lebt euer Leben, genießt Tansania. Warum kommen dann keine Touristen?“, sagt er zu den Wazungu, den Weißen, die seit Jahren im Land leben und arbeiten. Es ist für den Mittdreißiger ein Rätsel ist, wie jemand Angst haben kann, hierher zu kommen. „Das Virus ist doch überall auf der Welt. Und die Menschen schützen sich mit sozialer Distanz und Hygiene. Das kann man doch auch hier, im Urlaub“, ist er überzeugt. Gemeinsam mit seinem Bruder Conrad betreibt er ein kleines Tourunternehmen und kann derzeit nur überleben, weil er immer auf dem Boden geblieben ist und sein Geschäft nicht auf Kredit betreibt. Und er hat Glück, dass seine Gäste durchweg Verständnis zeigten und nicht darauf bestanden haben, ihr Geld wiederzubekommen. Denn Tansania lockt nach wie vor. Wenn nicht heute, dann morgen. 

Wie Joseph geht es derzeit vielen Tansaniern. Sie hatten mit der Öffnung der Grenzen Anfang Juni auf Gäste gehofft, darauf, wieder ein paar Einnahmen zu haben, um ihre Familien zu ernähren. Seit März ist das Land wie leergefegt. Besonders in der Anfangszeit der Corona-Pandemie haben viele hier lebende Ausländer das Land verlassen. Touristen blieben aus, Reisen wurden verschoben oder storniert. Dass niemand kam, als Flughäfen und Grenzübergänge geschlossen waren, leuchtet jedem ein. Und es war auch noch nicht ganz so dramatisch für das Land, denn in den Monaten April, Mai und Juni läuft das Geschäft wegen der Regenzeit ohnehin eher auf Sparflamme. Aber nun kann man seit einem Monat wieder einreisen, ohne in Quarantäne zu müssen. In den ersten Fliegern waren jedoch mehr Rückkehrer als Touristen. Und das ist es, was Joseph und viele seiner Landsleute nicht verstehen. 

Denn der Alltag ist inzwischen längst wieder eingekehrt. Einen Lockdown wie in den meisten europäischen Ländern gab es hier nicht. Wie auch, wenn die meisten Menschen von der Hand in den Mund leben, weder Geld haben, um Nahrungsmittel für Wochen zu kaufen, noch Möglichkeiten, sie dann auch über Wochen zu lagern. Aber besonderen Risiken ausgesetzt sieht sich hier keiner. Weder die Einheimischen, die weiter ihrem Alltag nachgehen, noch die Zugezogenen, von denen man auch in diesen Wochen und Monaten viele findet. „Tansania ist seit 16 Jahren unser Zuhause. Wir und unsere Kinder lieben besonders die unvergleichliche Tierwelt. Gerade jetzt bietet sich die einmalige Gelegenheit, die weltbekannte Serengeti ungestört zu genießen“, sagen Horst und Debbie Bachmann, Lodge- und Campeigentümer aus Arusha. 

Sicher hat sich das Bild im Alltag in den vergangenen Monaten verändert. Man sieht überall Wasserspender und Seife, Menschen grüßen sich aus der Ferne, bestenfalls mit Ellenbogen-Kontakt. Sie halten Abstand und tragen Masken, wenn es doch mal eng zugeht. Dennoch – es gibt an keiner Stelle das Gefühl, eingeschränkt zu sein. Tom Kunkler, Reisemesse- und Eventveranstalter aus Moshi, beschreibt das so: „Meine Familie und ich fühlen uns in Tansania seit über 15 Jahren – und auch während der Corona-Zeit – absolut sicher“. Aus seiner Sicht gibt es also keinen Grund, nicht in das bevölkerungsreichste ostafrikanische Land zu reisen. „Die Grenzen sind wieder offen, und Touristen werden unter aktuellen Covid-19-Richtlinien herzlich empfangen.“ 

In der Tat, die Regierung hat alles getan, um den Touristen größtmögliche Sicherheit zu geben. Es gibt einen umfangreichen Maßnahmekatalog, der von Schulungen über Hygieneanweisungen und Verhaltensregeln bis zu ganz konkreten Anordnungen reicht, wie zum Beispiel Hotels, Lodges oder Safari-Autos auszustatten und zu reinigen sind. Und die wenigen Touristen, die das Land in den vergangenen Wochen besucht haben, sind voll des Lobes. Aber das reicht selbstverständlich nicht, um die Maschinerie wieder in Gang zu bringen, die den größten Einnahmefaktor des Landes antreibt. Die Milliardeneinnahmen bringt, welche für die Infrastruktur, den Gesundheitssektor und die Bildung dringend benötigt werden. „Mit jedem Gast werden Arbeitsplätze erhalten, können Familien ihre Kinder ernähren und in die Schule schicken. Der Tourismus ist für das Leben der Menschen hier in Tansania so wichtig wie noch nie. Jeder Reisende hilft“ – Cornelia Wallner-Frisee von Africa Amini Life und der Original Maasai Lodge spricht aus, was vielen derzeit auf der Seele brennt. Ganz besonders im Norden des Landes, wo sich der Kilimanjaro und die bekanntesten Nationalparks befinden, spürt man, wie sehr die fehlenden Einnahmen durch das Ausbleiben der Touristen bereits jetzt das Leben der Einheimischen negativ beeinträchtigen. 

Als ob das nicht genug wäre, ist nun auch die einmalige Tierwelt bedroht, die über Jahrzehnte mit großem Aufwand schützt wurde. Es gibt eine einfache Kette: Keine Touristen – keine Arbeit – kein Einkommen – kein Essen, und wenn nichts mehr zu Essen da ist, bedient man sich bei allem, was aufzutreiben ist. Das heißt, die Wilderei nimmt zu. Besonders gefährlich wird das, wenn Experten in diese Situation kommen. Ranger zum Beispiel, deren Aufgabe es eigentlich ist, die Wilderei zu verhindern. Deshalb ist man in Tansania zum wiederholten Mal dankbar, dass es die Frankfurter Zoologische Gesellschaft und ihre Unterstützung für die Nationalparks des Landes gibt. Die sorgt gegenwärtig dafür, dass die Ranger in der Serengeti bezahlt werden können und man nicht Gefahr läuft, dass sie die Seiten wechseln. Wohlgemerkt, nicht aus Profitgier, sondern aus dem Zwang, sich und ihre Familien ernähren zu müssen. Aber selbstverständlich ist das keine Lösung auf Dauer, wissen die Tierschützer ebenso wie die Tourismus-Experten, denen Tansania eine Herzensangelegenheit ist. 

Viele, die als Urlauber oder als Abenteurer kamen, haben sich schon in das Land knapp unterhalb des Äquators verliebt. Viele von ihnen kamen wieder. Einige sind geblieben. So wie auch Madeleine Schröder und Rainer Bockmann. Sie leben in Moshi, dem Ausgangspunkt für die Kilimanjaro-Besteigungen, die jedes Jahr Zigtausende in den Norden Tansanias locken. „Wer einmal nach Tansania gereist ist, versteht die magische Anziehung, die dieses Land hat. Egal ob es die sagenhafte Tierwelt, die warmherzigen Menschen oder die makellosen Sandstrände sind. Es bleibt etwas ganz tief im Herzen“, sind sich beide einig. Wie die vorgenannten Wahl-Tansanier gehören sie einer Vereinigung deutschsprachiger Tourunternehmer und Hoteliers an, die versuchen, das momentan etwas in die Kritik geratene Bild des Landes durch sachliche Informationen geradezurücken. Dazu haben sie die Initiative „Tansania Aktuell“ gegründet, die helfen soll, aufkommende Fragen im Zusammenhang mit Reisen in das größte ostafrikanische Land zu beantworten – ob nun für Reiseveranstalter, Reisende oder auch für Journalisten. 

Was sie alle eint ist die Sorge, dass dieses landschaftlich einmalig schöne Land mit dem höchsten Berg Afrikas, einigen der beeindruckendsten Nationalparks der Welt und den Trauminseln im Indischen Ozean durch die Folgen der weltweiten Pandemie um viele Jahre zurückgeworfen wird. Um das zu verhindern, braucht es eine differenzierte Betrachtung der Gefährdungslage durch die politischen Gremien, besonders aber das Vertrauen von potenziellen Urlaubern, dass hier mindestens genauso viel für ihre Sicherheit getan wird wie in allen europäischen Ländern, in die die Reisebeschränkungen bereits aufgehoben wurden. 

Wir weisen darauf hin, dass die hier getätigten Aussagen und Angaben teilweise subjektiv sind und nach bestem Wissen und Gewissen von asa-africa.de erstellt wurden. Sie erheben nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und können durch tägliche Gesetzesänderungen teilweise nicht immer aktuell sein. Wir übernehmen keine Haftung für evtl. hier getroffene falsche oder missverständliche Aussagen. 

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